DGB fordert newPark
10.000 neue Arbeitsplätze werden es vermutlich nicht, aber mehrere tausend Industriearbeitsplätze sollten schon im geplanten „newPark“ zwischen Datteln und Waltrop entstehen. Der DGB sieht jedenfalls in diesem Vorhaben einen wichtigen Schritt der Emscher-Lippe-Region, um der Deindustrialisierung entgegenzuwirken.
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Bottroper wollen Rente, die zum Leben reicht
Große Resonanz auf Aktion des Bottroper DGB. Große Resonanz erhielt der DGB Bottrop am Samstag mit seiner Aktion unter dem Motto „Ich will Rente - die zum Leben reicht“. Sie war Teil der bundesweiten DGB-Kampagne für eine Reform der gesetzlichen Alterssicherung.
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DGB: Freigrenzen müssen auch für Erwachsene gelten!
Mit Unverständnis reagiert der DGB Emscher-Lippe auf die Aufforderung des Integrationscenters für Arbeit Gelsenkirchen (IAG) an einen Hartz-IV-Empfänger, die Höhe der Geldgeschenke anlässlich seiner Hochzeit mitzuteilen. Auch wenn es sich hierbei lediglich um Übereifer eines Sachbearbeiters gehandelt haben sollte, müsse der Versand derart unmenschlicher Schreiben verhindert werden.
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DGB: „Wir haben verstanden“ -gewerkschaftlicher Erfolg in Sicht
Gewerkschaftlicher Druck und die Wirtschaftskrise haben eine Kurskorrektur bei der NRW SPD ausgelöst. „Wir haben verstanden“, könne laut DGB über der gemeinsamen Erklärung der SPD-Landesverbände NRW und Niedersachsen stehen. Viele Forderungen der Gewerkschaft, die aus der Kritik an der „Agenda 2010“ entstanden seien, fänden sich in der SPD-Resolution wieder. Vom DGB in der Emscher-Lippe-Region wird sie als „gewerkschaftlicher Erfolg bei der Sicherung der sozialen Marktwirtschaft gewertet. „Wir haben in der Region mit Protestaktionen zur Leiharbeit, zur drohenden Altersarmut, zu prekärer Beschäftigung, zu Kinderarmut und zum Mindestlohn und gegen die Rente mit 67 auf Fehlsteuerungen durch die Agenda 2010 aufmerksam gemacht. Mit dem neuen Kurs kann „Arbeiterführerin“ Hannelore Kraft wohl mit deutlich mehr Zuspruch bei den Arbeitnehmern und ihren Familien rechnen“, vermutet DGB Regionsvorsitzender Josef Hülsdünker.
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„Rente muss zum Leben reichen“
„Rente muss zum Leben reichen“ war auf einem Banner aufgedruckt, mit dem der DGB am Samstag in der Fußgängerzone auf Unterschriftensammlung ging. „Wir sind mit diesem Motto auf große Zustimmung getroffen. Viele Passanten haben ihre Meinung, warum sie im Alter eine zum Leben ausreichende Rente haben wollen und was sie daher von von der Politik einfordern auf unser Transparent geschrieben“, fasste DGB-Ortsverbandsvorsitzender Hermann Rode das Ergebnis ihrer Aktion zusammen.
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DGB: Auf die Frauen kommt es an
Mittwoch, 04. März 2009
Frauen
Zum internationalen Frauentag am 8. März weist der DGB darauf hin, dass auch im Jahre 2009 noch immer keine echte Gleichstellung von Frauen in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erreicht sei.
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DGB: „Rechte Schläger und Randalierer müssen festgesetzt werden!“
Die Häufigkeit und Brutalität der Übergriffe durch Neo-Nazis in den letzten Wochen erfüllt den DGB mit großer Sorge. Insbesondere die gewalttätigen Exzesse junger Rechtsradikaler in Haltern verlangen laut DGB nach stärkerer Präsenz des Rechtsstaates. „Konkreten Gewalttaten muss sofort und entschlossen mit polizeilichen Maßnahmen begegnet werden. Es darf bei Rechtsradikalen zu keinem Zeitpunkt der Eindruck erweckt werden, dass es in Haltern oder an anderen Stellen der Region rechtsfreie Räume gibt", verlangt DGB-Regionsvorsitzender Josef Hülsdünker. „Rechte Schläger und Randalierer müssen umgehend festgesetzt werden und die Polizei muss präventiv darauf hinwirken, dass rechte Gewalt sich nicht entfalten kann.“
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Staatssekretär Klaus Brandner beim DGB
Der DGB Emscher-Lippe erwartet hohen Besuch aus Berlin: Am Montag, den 02. März 2009 spricht Staatssekretär Klaus Brandner (SPD) auf einer DGB-Veranstaltung zum Thema „Gute Arbeit auch in der Krise“.
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DGB: Angestellte und Beamte des Landes demonstrieren für 8% mehr Einkommen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und der Beamtenbund (dbb tarifunion) rufen gemeinsam auf, am 27. Februar in Düsseldorf für eine akzeptable Tariferhöhung bei den Beschäftigten des Landes zu demonstrieren. Auch aus der Emscher-Lippe-Region werden sich Polizeibeamte, Lehrer, Feuerwehrleute, Finanzbeamte und andere Beschäftigte auf den Weg machen, um in der Landeshauptstadt ihrer Forderung nach 8% mehr Einkommen Nachdruck zu verleihen.
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DGB: Mißfelder nicht mehr tragbar
Die Gewerkschaften sind empört über die Angriffe des Recklinghäuser CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfeder auf Arbeitslose. Als „inkompetent, dumm und unsozial“, bezeichnete DGB-Chef Hülsdünker Mißfelders Aussage über das „Versaufen und Verqualmen von Mitteln zum Lebensunterhalt in Familien von Arbeitslosen.“
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Gute Arbeit in der Emscher-Lippe Region
Die Emscher-Lippe Region steht vor zwei großen Herausforderungen: Der Arbeitsmarkt ist einerseits stark vom Ausstieg aus der heimischen Steinkohle betroffen und muss somit einen effizienten Strukturwandel organisieren. Andererseits leiden viele Unternehmen unter einer alternden Belegschaft weil „nachwachsende“ Fachkräfte Mangelware sind.
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