DGB: Sonderzug voll - zusätzliche Busse
Der Anmeldestrom zur Demonstration am 16. Mai in Berlin hält weiterhin an. Der eingesetzte DGB Sonderzug ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Zusätzliche Busse werden daher vom DGB eingesetzt. Die Berliner Großveranstaltung steht unter dem Motto: „Die Krise bekämpfen - Die Verursacher müssen zahlen“. In Gelsenkirchen startet der Bus um 4:00 Uhr ab Musiktheater.
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Der DGB verlangt mehr Arbeitgeberverantwortung
Der DGB Emscher-Lippe fordert die Arbeitgeber und ihre Verbände auf, soziale Verantwortung zu übernehmen und Entlassungen zu unterbinden. Laut DGB steigt die Zahl der betriebsbedingten Kündigungen stark an und erste Unternehmen kündigen Entlassungen an, obwohl Standortsicherungstarifverträge den Bestand der Arbeitsplätze noch über längere Zeiträume hinweg garantieren sollen.
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DGB demonstriert am 16.5. in Berlin:
Der DGB ruft für den 16. Mai zu einer Großdemonstration nach Berlin auf. Zentrale Forderung der Gewerkschaften ist ein Sozialpakt für Europa. Für die Bekämpfung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise sollen die Verursacher zahlen.
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1. Mai: Wann, wenn nicht jetzt!
Unter dem Motto „Arbeit für alle bei fairem Lohn!“ demonstrieren und protestieren die Gewerkschaften gegen die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise. „Wir wollen in den Städten der Region zeigen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die riesigen Lasten der Finanzkrise nicht alleine schultern wollen. Diese Last könnte sich auf mehrere Generationen auswirken“, erklärt der DGB Vorsitzende Josef Hülsdünker.
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Großer Vertrauensbeweis für DGB-Vorstand Bottrop
Bei der Mitgliederversammlung des DGB Kreisverbands Bottrop wurden der bisherige Vorsitzende Reinhard Thater und sein Stellvertreter Guido Mintjalla einstimmig wiedergewählt.
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DGB: Fachkräften droht Absturz in die Armut
Die alarmierende Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt reißt immer mehr Fachkräfte in die Arbeitslosigkeit. Im Regierungsbezirk Münster gibt es seit Krisenbeginn im November 2008 bereits 13.090 Arbeitslose mehr, davon 4.238 in der Emscher-Lippe Region und 8.852 im Münsterland. 2.513 von ihnen sind älter als 50 Jahre und haben dadurch besonders schlechte Aussichten auf Wiederbeschäftigung.
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DGB Bottrop: Stadtentwicklung und Wahlen
Der DGB Kreisverband Bottrop wählt seinen Vorsitzenden neu und Baudezernent Bernd Tischler referiert über die Innenstadtentwicklung Bottrops. Der DGB signalisiert damit, sich neben den Krisen auch um die weitere Industrie- und Stadtpolitik von Bottrop zu kümmern. Eingeladen sind die Gewerkschaftsmitglieder aus Bottrop. Die Versammlung findet statt am 2. April 2009 um 16:00 Uhr im Saal der IG BCE, Gerichtsstr. 18.
DGB fordert: Endlich Licht ins Dunkel der „Grullbad-Affäre“ bringen
„Augen zu und durch“. Nach dieser Devise scheinen nach Auffassung des DGB die Stadtspitzen beim Einsatz der 1-Euro-Jobber im Seniorenzentrum Grullbad vorgegangen zu sein. Auch sei keine Bereitschaft erkennbar, Licht ins Dunkel der Vorgänge zu bringen.
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DGB: „Zu wenig Kontrolle bei der Vergabe von 1-EURO-Jobs“
Der DGB fordert striktere Kontrollen bei der Vergabe von 1-Euro-Jobs durch die ARGE Bottrop („Arbeit für Bottrop“). Der aktuelle Vorgang um Wohnungsentrümpelungen bei der Diakonie zeige, dass schärfere Überprüfungen der Anträge zwingend erforderlich seien. Nach Auffassung des DGB sollte ein Kontrollgremium aus IHK, Handwerkskammer und DGB jede einzelne Maßnahme vor der Vergabe einsehen und bewerten. „Bei der Vestischen Arbeit des Kreises Recklinghausen gibt es seit dem Skandal um 1-Euro-Jobs im Seniorenzentrum Grullbad eine solche Beratungsgruppe, die jede 1-EURO-Maßnahme in Augenschein nimmt. Seit dem hat es keine Ausreißer mehr gegeben, “ erklärt DGB-Chef Josef Hülsdünker.
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DGB: Viele Leiharbeiter können Geld nachfordern
Leiharbeiter könnten nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts Geld von ihrem Arbeitgeber nachfordern. Darauf weist der DGB Emscher-Lippe hin. Vorraussetzung sei, dass in dem Arbeitsvertrag auf zwei verschiedene Tarifverträge Bezug genommen werde. In diesem Fall hätten Leiharbeiter Anspruch auf dasselbe Entgelt wie die Stammbelegschaft des entleihenden Betriebs (2 AZR 641/09, 15. Januar 2009).
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„Rente muss zum Leben reichen“
„Rente muss zum Leben reichen“ war auf einem Banner aufgedruckt, mit dem der DGB am Samstag vor dem Alten Rathaus auf Unterschriftensammlung ging. „Wir sind mit diesem Motto auf große Zustimmung getroffen. Viele Passanten haben ihre Meinung, warum sie im Alter eine zum Leben ausreichende Rente haben wollen und was sie daher von von der Politik einfordern auf unser Transparent geschrieben“, fasste DGB-Ortsverbandsvorsitzender Dieter Schmitz das Ergebnis ihrer Aktion zusammen.
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