Unser Ziel: Zuerst der Mensch!

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Aktuelles Pressemeldungen DGB begrüßt rentenpolitisches Umdenken der Gelsenkirchener SPD

DGB begrüßt rentenpolitisches Umdenken der Gelsenkirchener SPD

E-Mail Drucken

Der DGB in der Emscher-Lippe-Region begrüßt den rentenpolitischen Schwenk in der Gelsenkirchener SPD. Mit Einführung der „Rente mit 67“ habe der DGB immer wieder deutlich gemacht, dass diese Rentenreform nur eine „verkappte Rentenkürzung“ sei, weil so gut wie niemand dieses Alter an seinem Arbeitsplatz erreichen könne.

Bekannt sei - und das auch schon vor der Einführung der Rente mit 67 -, dass nur wenige Arbeitnehmer über das 60. Lebensjahr hinaus beschäftigt werden. Eine gerade veröffentlichte Studie zeige, dass im Durchschnitt nur 8% aller Beschäftigten älter als 60 Jahre seien. „In vielen Berufsgruppen sieht es deutlich schlechter aus, nur 0,5 % aller Bergleute, 1,5% aller Dachdecker und auch nur 2,8% aller Banker sind älter als 60 und in Arbeit“, fasst DGB-Regionsvorsitzender Josef Hülsdünker wichtige Erkenntnisse dieser Studie zusammen.

 
Angesichts dieser Fakten verlangt der DGB vom Gesetzgeber eine Revidierung der Rentenreform mit dem Ziel, eine lebensstandartsichernde und armutsfeste Rente für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu garantieren.
 

Rente mit 67

Foto: (c) Gisela Peter/ pixelio.deGelsenkirchener
ArbeitnehmerInnen
gegen Rente mit 67

 
PDF Unterschriftenliste (532kB)

Weitere Informationen

Presse-Service

Unsere Pressemitteilungen finden Sie auch bei

www.presse-service.de