8. September 2010, von Michael Wallkötter
Das verfügbare Einkommen liegt zehn Prozent unter dem NRW-Durchschnitt
Kreis RE. Auch wenn die Statistik einen anderen Eindruck vermittelt: Dr. Josef Hülsdünker hält das nördliche Ruhrgebiet nicht für das Armenhaus des Landes NRW. „Es gibt hier hochproduktive Wirtschaftsbereiche, zum Beispiel in der Chemie, in der hohe Vergütungen gezahlt werden“, betont der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Region Emscher-Lippe.




