Unser Ziel: Zuerst der Mensch!

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Willkommen bei der DGB Region Emscher-Lippe

DGB-Region Emscher-Lippe (Karte)Die DGB Region Emscher-Lippe umfasst 12 Städte und einen Landkreis mit insgesamt rund 1,1 Millionen Einwohnern. Neben dem Bergbau dominieren Chemie und Gesundheitswirtschaft die Region. Im Steinkohlenbergbau sind derzeit 12.000 Menschen in zwei Bergwerken, in der Gesundheitswirtschaft der Region rund 40.000 Menschen tätig.

Der DGB und seine Gewerkschaften sind selbst dynamischer Teil des regionalen Strukturwandels. Die Region will den Übergang von der Industrie in die Dienstleistungs- und zugleich in die Wissensgesellschaft schaffen.

Mit 140.000 Gewerkschaftsmitgliedern, zahlreichen Geschäftsstellen der Gewerkschaften und mehreren Jugendheimen stellt die Gewerkschaftsbewegung in der Region die mitgliederstärkste politische Kraft dar. Im DGB sind mehr Menschen organisiert, als in allen politischen Parteien und Verbänden zusammen.

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Investitionen in sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt sind wählbar!

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Der DGB fordert die Wählerinnen und Wähler in der Emscher-Lippe-Region auf, am Sonntag von ihrem Recht zur Mitbestimmung über die Zukunft des Landes bei der Landtagswahl Gebrauch zu machen.

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Tag der Arbeit

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Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, soziale SicherheitAnläßlich des Tags der Arbeit am 1. Mai 2012 finden in der Emscher-Lippe-Region Demonstrationen und Kundgebungen in vielen Städten statt.

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Fracking nur bei ausgeschalteten Umweltrisiken

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Mit einer gestern beschlossenen Stellungnahme spricht sich der Deutsche Gewerkschaftsbund in der Emscher-Lippe-Region gegen Bohrungen nach unkonventionellem Erdgas, das sogenannte Fracking, aus, solange die Risiken nicht ausgeräumt sind. Die Risiken des Verfahrens für das Trinkwasser in der Region seien unerforscht und daher unkalkulierbar.

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Leiharbeit boomt in der Region

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Mit dem Boom von Mini-Jobs und Leiharbeit frisst sich schlecht bezahlte und instabile Beschäftigung in den Arbeitsmarkt. Zwar ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in den beiden zurückliegenden Jahren seit dem Stichtag 30. Juni 2009 in der Emscher-Lippe-Region um rund 7.700 auf 236.990 angestiegen. Aber auch die Zahl der Minijobber und der Leiharbeiter ist größer geworden.

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Gerecht geht anders!

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Politische Forderungen der Gewerkschaftsjugend Emscher-Lippe zur Landtagswahl 2012

Der DGB fordert im anstehenden Wahlkampf und von der neuen Landesregierung das stärkere Eingehen auf die Bedürfnisse und Interessen von Jugendlichen. Mit vier Forderungen wollen die Jugendlichen in den Gewerkschaften im Landtagswahlkampf die Parteien konfrontieren. So fordern die Jugendlichen im DGB:

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FDP will wieder Studiengebühren in NRW einführen - DGB widerspricht

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Tausende von Studierenden aus Arbeitnehmerfamilien sind heilfroh, dass die rot-grüne Landesregierung die Studiengebühren landesweit abgeschafft hat. Der FDP Spitzenkandidat für NRW will sie wieder einführen und löst damit Empörung bei den Studierenden und den Arbeitnehmern aus.

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Streit um Billiglöhne – Arbeitsagentur genehmigt rechtswidrigen Tarifvertrag

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In der Recklinghäuser Zeitung vom 22. März 2012 wird in einem Streitverfahren zwischen einer Zeitarbeitsfirma und einem Arbeitnehmer, der weit unter Mindestlohn bezahlt wurde, eine Aussage aufgestellt, die falsch und irreführend ist.
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A52 - Teilnehmen am Ratsbürgerentscheid!

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Der DGB Emscher-Lippe ruft die Gladbecker Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zur Teilnahme am Ratsbürgerentscheid zum Bau des A52-Tunnels auf. Für die Stadt Gladbeck stehe eine historische Entscheidung zur Abstimmung, die sich auf eine breite Beteiligung der Öffentlichkeit stützen müsse.

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Solidaritätsbeitrag nicht mehr zeitgemäß

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Der DGB unterstützt die Forderung der Oberbürgermeister aus dem Ruhrgebiet, den Solidarpakt II vorzeitig aufzukündigen.

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Spardiktate griechischen Ausmaßes in Sicht

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Spardiktate wie für Griechenland zeichnen sich für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst und bei den kommunalen Leistungen ab, befürchtet der DGB in der Emscher-Lippe-Region. Gerade hat die Stadt Herten angekündigt, Personal zu reduzieren, kommunale Leistungen für die Bürger radikal zu kürzen und Abgaben zu erhöhen. Damit ist Herten nach Einschätzung des DGB lediglich der Vorreiter, da die Zwänge zur Bewältigung der Kommunalverschuldung zu ähnlichen Sparpaketen in allen Städten der Region führen werden.

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