Unser Ziel: Zuerst der Mensch!

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Willkommen bei der DGB Region Emscher-Lippe

DGB-Region Emscher-Lippe (Karte)Die DGB Region Emscher-Lippe umfasst 12 Städte und einen Landkreis mit insgesamt rund 1,1 Mill. Einwohnern. Neben dem Bergbau dominieren Chemie und Gesundheitswirtschaft die Region. Im Steinkohlenbergbau sind derzeit 12.000 Menschen in drei Bergwerken, in der Gesundheitswirtschaft der Region rund 40.000 Menschen tätig.

Der DGB und seine Gewerkschaften sind selbst dynamischer Teil des regionalen Strukturwandels. Die Region will den Übergang von der Industrie in die Dienstleistungs- und zugleich in die Wissensgesellschaft schaffen.

Mit 140.000 Gewerkschaftsmitgliedern, zahlreichen Geschäftsstellen der Gewerkschaften und mehreren Jugendheimen stellt die Gewerkschaftsbewegung in der Region die mitgliederstärkste politische Kraft dar. Im DGB sind mehr Menschen organisiert, als in allen politischen Parteien und Verbänden zusammen.

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DGB begrüßt die Wahl von Hannelore Kraft

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Der DGB begrüßt die Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen und verbindet damit die Hoffnung auf einen Neuanfang in der Landespolitik. „Es muss vieles anders und besser werden, damit NRW wieder zukunftsfähig wird“, erklärt DGB-Regionsvorsitzender Josef Hülsdünker.

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Die Zukunft gehört den Stammbelegschaften!

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Angesichts des leichten Wirtschaftsaufschwungs appelliert der DGB an die Unternehmen in der Region, ihre Stammbelegschaften auszubauen, statt auf Leiharbeit zu setzen. Leiharbeit rechne sich bestenfalls kurzfristig, dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg versprächen dagegen die Stammbelegschaften. Sie identifizierten sich besser mit den Betriebszielen und seien nicht durch Arbeitsplatzsorgen gehemmt.

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DGB entsetzt über CDU-Pläne für einen gestaffelten Zusatzbeitrag bei der Krankenversicherung

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- Rückkehr zu paritätisch finanzierten Krankenversicherung gefordert

 
Die DGB-Region Emscher-Lippe zeigt sich entsetzt über den Vorschlag der CDU einen gestaffelten Zusatzbeitrag bei der gesetzlichen Krankenversicherung einzuführen. Nach den CDU-Vorstellungen müssten Menschen mit mittlerem Einkommen zukünftig bis zu 93,75 Euro im Monat zusätzlich zum normalen Beitrag zahlen. Die Einnahmeprobleme der Krankenkassen ausschließlich den Versicherten aufbürden zu wollen, sei in höchstem Masse ungerecht, so der DGB.
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DGB warnt vor Euphorie am Ausbildungsmarkt

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Angesichts der aktuellen Ausbildungsmarktzahlen teilt der DGB die Freude der Kammern und Arbeitsagenturen nicht. Es sei zwar richtig, dass bei weniger Bewerbern mehr Ausbildungsstellen als im Vorjahr gemeldet wurden, von einer Entspannung am Ausbildungsmarkt könne dennoch keine Rede sein.

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DGB: Studiengebühren sind CDU/FDP-Produkt

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Das Festhalten der Fachhochschule Gelsenkirchen an Studiengebühren hält der DGB für falsch.

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Fit mit alternden Belegschaften

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Abschlussveranstaltung Projekt "Fit mit alternden Belegschaften - Qualifizierungsoffensive im Kohlerückzugsgebiet" 13. Juli 2010, 12:30 Uhr, Zeche Scherlebeck in Herten

Die Veranstaltung möchte Unternehmer/innen, Arbeitnehmervertretungen und Personalverantwortlichen einen Einblick geben, wie Personalentwicklung und Qualifizierung auch für Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen in einer Region mit Strukturwandel gelingen kann.

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800 Opelaner in der Emscher-Lippe-Region dürfen sich zu recht verschaukelt fühlen

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Die Weigerung des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle (FDP) die zugesagte finanzielle Unterstützung für OPEL zu gewähren, zeugt von wirtschaftspolitischer Unfähigkeit der Bundesregierung.

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DGB: Sparpaket trifft die Emscher-Lippe-Region hart

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Beim Sparpaket der Bundesregierung vermisst die DGB-Region Emscher-Lippe die soziale Ausgewogenheit. Die für 2011 geplanten Einsparungen von 11,2 Mrd. Euro beträfen mit rund 7 Mrd. Euro überwiegend die kleinen Leute und die sozial Schwachen. Gerade in der Emscher-Lippe-Region seien als Folge des Sparpakets nachlassender Konsum und damit steigende Arbeitslosigkeit, fortschreitendes Einzelhandelssterben und zunehmende Leerstände zu befürchten.

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DGB: „Bürgerarbeit“ ist eine verpasste Chance für Bottrop

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Mangelnde Sachkenntnis über das Instrument „Bürgerarbeit“  vermutet der DGB hinter den jüngsten Äußerungen von ARGE-Leiter Karl Trimborn zum neuen Projekt des Bundesministeriums für Arbeit.

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DGB unterstützt Bildungsstreik

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Vor zwei Jahren rief Bundeskanzlerin Merkel zum Tag der sozialen Marktwirtschaft die Bildungsrepublik Deutschland aus. „Wohlstand für alle“ heiße heute „Bildung für alle“. Nach Auffassung des DGB ist nichts daraus geworden.

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Kommentar

Freudentaumel?

Schwarz-Rot-Gold überall, Dauerlärm aus Plastiktröten, Spontan-Partys auf Straßen und Plätzen, Autokorsos, usw. Zugegeben: Deutschland hat Grund zur Freude - Löws Team macht einen großartigen Job.

Aber was ist in (spätestens) drei Wochen? Dann sind die Jungs aus Südafrika wieder hier, die Freude ist entweder der Frustration gewichen oder aber wird zuvor nie dagewesene Dimensionen erreicht haben. Und dann ist das alles auch schon wieder Geschichte.

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